|
|
Liebe Mitglieder, liebe Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter,
|
heute vor einem Jahr geschah etwas, das die Welt erschüttert hat: Islamistische Terroristen überfielen Israel, missbrauchten, quälten, mordeten und entführten unschuldige Menschen. Diese Ereignisse traumatisierten das israelische Volk und führten zu einem Mehrfronten-Krieg. Nicht nur das israelische Volk ist traumatisiert, hat Angst um die eigene Existenz, sondern auch alle anderen von Gewalt betroffenen Nachbarn. Wir fragen uns nach realistischen Perspektiven für die Menschen im Nahen Osten und sind dabei so hilflos.
|
Gerade darum ist es wichtig, an den Anfang zurückzudenken, an den "Schwarzen Samstag" vor einem Jahr, an den furchtbaren Sturm, der damals gesät wurde. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, den aktuellen Nahost-Krieg zu betrachten. Bei allen Gedanken und Argumenten dürfen wir nicht vergessen, solidarisch mit den Opfern und Leidtragenden des 07.10.2023 zu sein und uns gegen den wachsenden Antisemitismus zu stellen. Grund genug, die israelische Flagge am Rathaus zu hissen.
|
Zwei Rückmeldungen aus Ganey Tikva - ein Herr Mitte 80:
|
Danke den Menschen in Bergisch Gladbach. In diesen Tagen des zunehmenden Antisemitismus ist es herzerwärmend, dass wir noch Freunde in dieser kalten Welt haben.
|
Und eine junge Frau Mitte 20:
|
Vielen Dank! Eure Unterstützung ist für uns nicht selbstverständlich. Sie bedeutet uns so viel. Wir senden euch unser Liebe aus Israel!
|
|
Wir können mit unserer Solidarität die Welt unserer israelischen Freunde ein wenig wärmer machen.
|
|
|
|
Hier sind unsere aktuellen Berichte:
|
|
|
Amos Oz: Esperanto - Die Geschichte von Martin im Kibbuz
|
|
|
|
Am Vorabend des Gedenktages an die Gründung der Staates Israel (14. Mai) hatte unser Verein in das Rathaus Stadtmitte zu einer Lesung aus der Kurzgeschichtensammlung von Amos Oz, „Unter Freunden“ eingeladen. Es handelt sich hierbei um acht Kurzgeschichten, deren Schauplatz ein Kibbuz der späten 1950er Jahre ist. Amos Oz hatte selbst als Jugendlicher einen Kibbuz zur Heimat gewählt. Zunächst aber …
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
... lassen wir es zu, dass unser Volk vernichtet wird. So werden viele Israelis denken, und vor diesem Hintergrund sehen sie den Präventivschlag gegen den Iran. Auch unsere Freunde in Ganey Tikva sind so motiviert. Mit dem Wissen um die Vernichtung von ca. sechs Millionen Juden im Holocaust und um alle Pogrome gegen Juden früher und heute, ist diese Einstellung …
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Auf unserer Website gibt es noch viel mehr zu sehen. Schauen Sie doch mal rein!
|
|
|
|
|
|
Städtepartnerschaft Ganey Tikva Bergisch Gladbach e.V.
|
|
|
|
|