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Liebe Mitglieder, liebe Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter,
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wir laden Sie zu unserer Veranstaltung am Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust herzlich ein:
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Jüdischer Humor und seine Hintergründe im Antisemitismus
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Zeit: Dienstag, 27. Januar 2026, 19.30 Uhr
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Ort: Kirche zum Heilsbrunnen, Im Kleefeld 23, 51467 Bergisch Gladbach
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Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
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Katholisches Bildungswerk Rheinisch-Bergischer-Kreis
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Rolf Faymonville, Schulleiter des Albertus-Magnus-Gymnasiums Bensberg und Diakon
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Willi F. Bartz, unser Vorsitzender
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Klezmer-Gruppe „Die Zitrönchen“
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In ihrer Geschichte erfuhren die jüdischen Gemeinden mehrfach Anfeindungen, die vielerorts in Pogromen endeten. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich aus einem Antijudaismus ein rassistischer Chauvinismus: der Antisemitismus. Er mündete in den Holocaust mit seiner Vernichtungsmaschinerie. Wie reagierten unsere Mitbürger mit jüdischem Glauben auf diesen Hass?
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Viele entwickelten einen besonderen Humor, um die immer aggressiveren Anfeindungen zu verarbeiten. Wer den jüdischen Humor aus Anschauungsbeispielen kennt, wundert sich oft: Wie können jüdische Menschen so über Anfeindung und Verfolgung lachen?
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Genau diesen Humor werden Rolf Faymonville und Willy F. Bartz beleuchten. Sie greifen Witze und Karikaturen auf, in denen sich Juden mit Antisemitismus befassen, setzen sie in ihren historischen Kontext und machen sie für die Gäste nachvollziehbar.
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Wir freuen uns über Ihr Interesse an der Veranstaltung!
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Zum Bild „Weltverschwörung“ (Rechte Ariella Verlag Berlin), s. unten:
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Die Karikatur stammt aus dem Buch „#Antisemitismus für Anfänger: Eine Cartoon-Anthologie“ aus dem Jahr 2018. Die jüdische Herausgeberin Myriam Halberstam, hat mehrere Künstlerinnen und Künstler – meist mit jüdischen Wurzeln bzw. Freunde der jüdischen Kultur – dazu angeregt, den Antisemitismus aus Sichtweise der Opfer darzustellen. Hier zeigt sich die Besonderheit des jüdischen Humors, indem Missstände und Vorurteile aufgegriffen werden.
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Hier sind unsere aktuellen Berichte:
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Amos Oz: Esperanto - Die Geschichte von Martin im Kibbuz
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Am Vorabend des Gedenktages an die Gründung der Staates Israel (14. Mai) hatte unser Verein in das Rathaus Stadtmitte zu einer Lesung aus der Kurzgeschichtensammlung von Amos Oz, „Unter Freunden“ eingeladen. Es handelt sich hierbei um acht Kurzgeschichten, deren Schauplatz ein Kibbuz der späten 1950er Jahre ist. Amos Oz hatte selbst als Jugendlicher einen Kibbuz zur Heimat gewählt. Zunächst aber …
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... lassen wir es zu, dass unser Volk vernichtet wird. So werden viele Israelis denken, und vor diesem Hintergrund sehen sie den Präventivschlag gegen den Iran. Auch unsere Freunde in Ganey Tikva sind so motiviert. Mit dem Wissen um die Vernichtung von ca. sechs Millionen Juden im Holocaust und um alle Pogrome gegen Juden früher und heute, ist diese Einstellung …
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Auf unserer Website gibt es noch viel mehr zu sehen. Schauen Sie doch mal rein!
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Städtepartnerschaft Ganey Tikva Bergisch Gladbach e.V.
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