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Liebe Freundinnen und Freunde der Partnerstadt Ganey Tikva,
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was hat der Holocaust mit der Ermordung zahlreicher Menschen - die meisten Jüdinnen und Juden - und der Entführung von mehr als 200 Geiseln durch die Hamas am 07.10. in Süd-Israel zu tun? Darf man da überhaupt einen Vergleich ziehen?
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„Als Präsident des Staates Israel spreche ich jetzt aus unserer Hauptstadt Jerusalem zu Ihnen, im dunklen Schatten des Krieges, während meine Nation weiterhin einem grausamen Angriff eines grausamen und unmenschlichen Feindes ausgesetzt ist. Meiner Meinung nach wurden seit dem Holocaust nicht mehr so viele Juden an einem Tag getötet. Und seit dem Holocaust haben wir nicht mehr erlebt, wie jüdische Frauen und Kinder, Großeltern – sogar Holocaust-Überlebende – in Lastwagen gepfercht und in die Gefangenschaft gebracht wurden.“
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Ja, es kann der Bogen vom Holocaust als einem nie dagewesenen staatlich organisierten Völkermord hin zum Pogrom am 07.10. im Süden Israels geschlagen werden. Damals wie heute ist es das blutige Ziel, ein Volk zu vernichten. Und aus diesem Grund möchten wir uns mit Jüdinnen und Juden in Deutschland und in Israel solidarisieren, wenn wir am 09. und 10.11. die folgenden Gedenkveranstaltungen durchführen:
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Gedenken an die Opfer der Reichspogromnacht 1938
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in Zusammenarbeit mit Schülerinnen und Schülern der integrierten Gesamtschule Paffrath (IGP)
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Zeit: Donnerstag, 09.11.2023, 17.00 Uhr
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Ort: Holocaust-Mahnmal im Park der Villa Zanders, Stadtmitte
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Eröffnung der Fotoausstellung
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Jüdische Biografien - Leidtragende des Holocaust in Ganey Tikva und Bergisch Gladbach
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in Zusammenarbeit mit Himmel un Ääd e.V.
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Zeit: Freitag, 10.11.2023, 18.00 Uhr
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Ort: Rathaus Bensberg, Wilhelm-Wagener-Platz, 51429 Bergisch Gladbach
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Schön, wenn Sie dabei sind!
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Amos Oz: Esperanto - Die Geschichte von Martin im Kibbuz
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Am Vorabend des Gedenktages an die Gründung der Staates Israel (14. Mai) hatte unser Verein in das Rathaus Stadtmitte zu einer Lesung aus der Kurzgeschichtensammlung von Amos Oz, „Unter Freunden“ eingeladen. Es handelt sich hierbei um acht Kurzgeschichten, deren Schauplatz ein Kibbuz der späten 1950er Jahre ist. Amos Oz hatte selbst als Jugendlicher einen Kibbuz zur Heimat gewählt. Zunächst aber …
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... lassen wir es zu, dass unser Volk vernichtet wird. So werden viele Israelis denken, und vor diesem Hintergrund sehen sie den Präventivschlag gegen den Iran. Auch unsere Freunde in Ganey Tikva sind so motiviert. Mit dem Wissen um die Vernichtung von ca. sechs Millionen Juden im Holocaust und um alle Pogrome gegen Juden früher und heute, ist diese Einstellung …
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All dies und noch viel mehr gibt es auf unserer Website zu sehen. Schauen Sie doch mal rein!
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Städtepartnerschaft Ganey Tikva Bergisch Gladbach e.V.
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