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Liebe Mitglieder, liebe Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter,
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am 14. Mai 1948 rief Ben Gurion die Staatsgründung Israels aus. Zum Gedenken an dieses denkwürdige Ereignis bieten wir gemeinsam mit Himmel un Ääd e.V. am 14. Mai 2025 in der Andreaskirche einen Filmabend mit Austausch an. Gezeigt wird der Film über Golda Meir aus dem Jahr 2023 mit Helen Mirren in der Hauptrolle: Golda Meir ist israelische Premierministerin, als am 6. Oktober 1973 Ägypten und Syrien einen Überraschungsangriff auf Israel starten. Zunächst scheinen die arabischen Streitkräfte auch erfolgreich zu sein. Golda Meir muss in dieser Situation Menschenleben in Israel retten, militärische Entscheidungen verantworten und sich dabei als Frau gegenüber ihren männlichen Kabinettskollegen durchsetzen. Der Film zeichnet das Portrait einer starken Israelin im obersten politischen Amt.
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„Golda - Israels Eiserne Lady“ hat seit dem brutalen Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 in Süd-Israel eine gewisse Aktualität. 2023 greift wieder ein arabisch-muslimischer Akteur Israel und die Menschen dort an. Dieses Mal sind es palästinische Terroristen, die wie andere politische Kräfte zuvor Israel von der Landkarte ausradieren wollen. Der Film „Golda“ hilft, der Motivation für die entschlossene Verteidigung Israels seit dem 7. Oktober 2023 nachzuspüren und sie besser zu verstehen.
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Hier die Informationen zum Termin:
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Golda – Israels Eiserne Lady
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Filmabend zum Unabhängigkeitstag des Staates Israel
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Gemeindesaal ev. Andreaskirche Schildgen
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Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten.
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Wir bitten um Anmeldung unter:
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Foto: AidemMedialtd_SeanGleeson
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Schön, wenn wir uns an diesem besonderen Abend begegnen!
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Hier sind unsere aktuellen Berichte:
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Amos Oz: Esperanto - Die Geschichte von Martin im Kibbuz
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Am Vorabend des Gedenktages an die Gründung der Staates Israel (14. Mai) hatte unser Verein in das Rathaus Stadtmitte zu einer Lesung aus der Kurzgeschichtensammlung von Amos Oz, „Unter Freunden“ eingeladen. Es handelt sich hierbei um acht Kurzgeschichten, deren Schauplatz ein Kibbuz der späten 1950er Jahre ist. Amos Oz hatte selbst als Jugendlicher einen Kibbuz zur Heimat gewählt. Zunächst aber …
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... lassen wir es zu, dass unser Volk vernichtet wird. So werden viele Israelis denken, und vor diesem Hintergrund sehen sie den Präventivschlag gegen den Iran. Auch unsere Freunde in Ganey Tikva sind so motiviert. Mit dem Wissen um die Vernichtung von ca. sechs Millionen Juden im Holocaust und um alle Pogrome gegen Juden früher und heute, ist diese Einstellung …
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Auf unserer Website gibt es noch viel mehr zu sehen. Schauen Sie doch mal rein!
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Städtepartnerschaft Ganey Tikva Bergisch Gladbach e.V.
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