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SUMMARY:Gedenken an die Opfer des Holocaust: Jüdischer Humor und sein Hintergrund im Antisemitismus
DESCRIPTION:In ihrer Geschichte erfuhren die jüdischen Gemeinden mehrfach Anfeindungen\, die vielerorts in Pogromen endeten. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich aus einem Antijudaismus ein rassistischer Chauvinismus: der Antisemitismus. Er mündete in den Holocaust mit seiner Vernichtungsmaschinerie. Wie reagierten unsere Mitbürger mit jüdischem Glauben auf diesen Hass? \nViele entwickelten einen besonderen Humor\, um die immer aggressiveren Anfeindungen zu verarbeiten. Wer den jüdischen Humor aus Anschauungsbeispielen kennt\, wundert sich oft: Wie können jüdische Menschen so über Anfeindung und Verfolgung lachen? \nGenau diesen Humor wird Rolf Faymonville\, Schulleiter des Albertus-Magnus-Gymnasiums Bensberg und Diakon\, gemeinsam mit Willy F. Bartz\, dem Vorsitzenden des Städtepartnerschaftsvereins Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. beleuchten. Sie greifen Witze und Karikaturen auf\, in denen sich Juden mit Antisemitismus befassen\, setzen sie in ihren historischen Kontext und machen sie für die Gäste nachvollziehbar. \nMusikalisch begleitet die Klezmer-Gruppe „Die Zitrönchen“ das Programm. \nVeranstalter: Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Katholisches Bildungswerk Rheinisch-Bergischer-Kreis
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer der Reichspogromnacht 1938
DESCRIPTION:Unser Städtepartnerschaftsverein lädt gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Integrierten Gesamtschule Paffrath (IGP) ein\, am 09.11.2025 innezuhalten und der Novemberpogrome 1938 gegen jüdische Menschen zu gedenken. Der designierte Bürgermeister Marcel Kreutz und unser Vorsitzender Willy F. Bartz ergänzen die Beiträge der Schülerinnen und Schüler der IGP um Ansprachen. \nWilly F. Bartz sorgt sich um den zunehmenden Antisemitismus in der heutigen Zeit mitten in unserer Gesellschaft: „Jüdisches Leben ist wieder einmal in Deutschland\, in Europa\, überall in der Welt bedroht. Nicht nur deutsche Juden müssen Angst in unserem Land haben\, auch Menschen aus unserer Partnerstadt haben Furcht\, bei einem Besuch in Bergisch Gladbach angefeindet zu werden. Das sind gute Gründe\, am 09.11. ein Zeichen gegen den Antisemitismus zu setzen. Daher lade ich herzlich ein\, an dieser Gedenkstunde teilzunehmen.“ \n 
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SUMMARY:Film über einen ernsthaften Mann - mit Filmgespräch unter Leitung von Thomas von der Heide
DESCRIPTION:in Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis \nEintritt frei. Um Spenden für das „Green House“\, ein Therapiezentrum für psychisch Erkrankte in Ganey Tikva\, wird gebeten. \nHat der Film keinen Namen? Doch hat er\, aber der Filmverleiher untersagt es uns\, diesen bei der Öffentlichkeitsarbeit zu nutzen\, daher die Übersetzung. \nEs geht also um einen „ernsthaften“ Mann\, oder – wenn man mag – einen „ernsten“ Mann. Der eher biedere jüdischer College-Dozent Larry Gopnik erlebt tiefes Unglück: Er verliert seinen Job\, seine Familie\, kümmert sich um seinen renitenten Bruder und wird von einem Nachbarn in einen Rechtsstreit hineingezogen. In seiner Verzweiflung wendet er sich an die Rabbis seiner Gemeinde: Welchen Sinn hat all das Üble in seinem Leben? Richtig! Da gab es schon einmal den biblischen Hiob\, dem es ebenso schlecht erging. Wohin führt die moderne Hiobsgeschichte? \nVorsicht: Schwarze Komödie \nDie Brüder Ethan und Joel Coen lassen ihre Komödie im Jahre 1967 in Minneapolis spielen\, einer ihnen aus ihrer Kindheit vertrauten Zeit und Gegend. Allerdings sind der Film oder seine Figuren nicht autobiographisch. Er gilt als ein überaus persönliches Werk\, gespickt mit kuriosen Ereignissen und seltsamen Figuren. \nDer Moderator \nThomas von der Heide M.A. ist Kulturwissenschaftler und seit 2001 freiberuflicher Referent für die Katholischen Bildungswerke Leverkusen\, Rheinisch-Bergischer Kreis und Oberberg.
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LOCATION:VHS Bergisch Gladbach\, großer Vorführsaal\, 1. Etage\, Buchmühlenstr. 12\, Bergisch Gladbach\, 51465
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SUMMARY:"Gott lacht nicht über seine Geschöpfe\, sondern mit seinen Geschöpfen." - Freylechs - jüdischer Humor und Musik
DESCRIPTION:In Kooperation mit Himmel un Ääd e.V.  \nHat Gott Humor? Juden haben auf jeden Fall Humor. Sie können über sich und die Welt lachen. Ihre Witze machen manchmal sprachlos\, und oft sind sie ein Mittel\, erfahrenes Leid erträglich zu machen: Sie sind die „Waffe der Wehrlosen“. \nMit Klezmer-Klängen\, Erzählungen zur jüdischen Kultur und auch dem einen oder anderen Witz lädt die Band „Freylechs“ zu einem entspannten und humorvollen Abend ein. Freylechs heißt passenderweise „die Fröhlichen“. \nHumor steht für die Lebensbejahung der Juden. In einer sich verändernden und oft traurig stimmenden Welt können sich die Gäste der Veranstaltung zu einem humorvollen Umgang mit den drängenden gesellschaftlichen Themen unserer Zeit inspirieren lassen. \nWir bitten um Online-Voranmeldung: \nhttp://www.himmel-un-aeaed.de/angebote/veranstaltungsanmeldung/ \n  \n 
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LOCATION:Herz-Jesu-Kirche\, Garten der Begegnung\, Altenberger-Dom-Straße 140\, 51467 Bergisch Gladbach\, Deutschland
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SUMMARY:Shalom – Kirche trifft Synagoge
DESCRIPTION:In Kooperation mit der Kath. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach-West \nDer Eintritt ist frei. Um Spenden für das Therapiezentrum „Green House“ in unserer Partnerstadt Ganey Tikva in Israel wird gebeten. \nDas Konzert bietet ein seltenes\, aber reizvolles Zusammenspiel von Viola und Orgel und verspricht ein außergewöhnliches Klangerlebnis. Semjon Kalinowsky (Viola) und Guy Poupart (Orgel) stellen mit ihren Instrumenten und mit den dargebotenen Werken einen interreligiösen musikalischen Dialog her. \nAngelehnt an die reichen Traditionen der christlichen Orgelmusik und der jüdischen Liturgie führt dieses einzigartige Konzert beides zusammen und vereint auf diese Weise beliebte Repertoire-Klassiker wie „Kol Nidrei“ von Max Bruch\, „Prayer“ von Ernest Bloch und „Synagogen Melodien“ von Louis Lewandowski mit den wertvollen\, in Vergessenheit geratenen Werken von Joseph Sulzer und Joachim Stutschewsky. Letztere haben die beiden Künstler infolge intensiver Forschung neu entdeckt. Das Konzert bildet somit auch eine Brücke zwischen Tradition und Moderne. \nJüdisch liturgische Musik \nIm gemeinsamen Schatz der biblischen Psalmen zeigt sich immer schon die große Nähe der jüdischen und christlichen Glaubenstraditionen. Eine große Blüte erlebte die jüdisch-liturgische Musik im 19. Jahrhundert mit seinen Reformbewegungen bis hinein in das erste Drittel des 20. Jahrhunderts. Die Orgel\, die „Königin der Instrumente“\, hielt Einzug in die Synagogen\, auch wenn sie innerhalb der jüdischen Gemeinschaft immer auch umstritten war\, denn vielen galt sie zu sehr als christliches Symbol. Bis 1938 fand sich dennoch in fast jeder größeren Stadt Deutschlands eine Synagogenorgel. \nWarum Viola und Orgel? \nDie Kombination Viola und Orgel erlaubt eine originelle Farbigkeit. Die Palette reicht dabei von üppiger Klangfülle bis zu zarter Melancholie\, von meditativer Entspannung bis zu Virtuosität und überraschenden Kontrasten. Die epochen- und genreübergreifende Programmzusammenstellung verspricht ein kurzweiliges\, abwechslungsreiches und nachhaltiges Hörerlebnis. \nDie beiden Künstler… \nhaben sich gesucht und gefunden\, um ihre Instrumente zusammen erklingen zu lassen und christlicher Orgelmusik und jüdischen Liturgie neu zum Leben zu erwecken. \nSemjon Kalinowsky (Viola) stammt aus der Ukraine und erhielt seine musikalische Ausbildung in Lemberg und später in Danzig. Heute lebt er in Lübeck und bereist Europa und Israel als Solist und Kammermusiker. Einen kammermusikalischen Schwerpunkt bildet die Zusammenführung von Viola und Orgel. Dabei gilt sein besonderes Interesse dem Aufspüren alter Notenmanuskripte in den europäischen Musikbibliotheken. Für seine herausragende Tätigkeit wurde er vom Präsidenten der Ukraine mit dem Titel „Verdienter Künstler der Ukraine“ ausgezeichnet. \nGuy Poupart (Orgel) kommt aus Sandefjord\, Norwegen\, erhielt jedoch seinen ersten Orgelunterricht bei Carlo Hommel in Luxemburg. Nach einem Chemiedoktorat widmete er sich wieder intensiv der Orgel (Konzertdiplom\, Meisterkurse). Auch er bereist als vielfach ausgezeichneter Organist nicht nur sein Heimatland\, sondern ganz Europa und bespielt berühmte Orgeln. Auch als Kammermusiker ist er bekannt geworden. \nDer Spendenzweck \nDas „Green House“ – das „Grüne Haus“ – ist ein Zeichen der Hoffnung in GaneyTikva. Das Zentrum bietet umfassende Betreuung für Familien\, die mit einer psychischen Erkrankung\, Angstzuständen oder Traumata eines oder beider Elternteile sowie mit emotionalen Schwierigkeiten von Kindern zu kämpfen haben. Hier werden auch Opfer des Terrorangriffs der Hamas am 07.10.2023 auf Israel betreut. Da diese Betreuung kostspielig ist\, sammelt die Stadtverwaltung Ganey Tikva Spenden\, um den weniger begünstigten Familien einen niederschwelligen Zugang zu einer Therapie zu ermöglichen. \n 
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LOCATION:Katholische Kirche St. Clemens\, Kempener Str. 4\, 51469 Bergisch Gladbach\, Germany
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SUMMARY:Golda - Israels Eiserne Lady; Filmabend zum Unabhängigkeitstag des Staates Israel
DESCRIPTION:Am 14. Mail 1948 rief Ben Gurion die Staatsgründung Israels aus. Zum Gedenken wird ein Filmabend mit Diskussion angeboten und gleichzeitig eine Filmreihe gestartet\, um diesen Tag jedes Jahr feierlich zu begehen. \nZum Start der Filmreihe wird am 14. Mai 2025 der Film über Golda Meir aus dem Jahr 2023 mit Helen Mirren in der Hauptrolle gezeigt: Golda Meir ist israelische Premierministerin\, als am 6. Oktober 1973 Ägypten und Syrien einen Überraschungsangriff auf Israel starten. Zunächst scheinen die arabischen Streitkräfte auch erfolgreich zu sein.  Golda Meir muss in dieser Situation Menschenleben in Israel retten\, militärische Entscheidungen verantworten und sich dabei als Frau gegenüber ihren männlichen Kabinettskollegen durchsetzen. Der Film zeichnet das Portrait einer starken Israelin im obersten politischen Amt. \nIn Kooperation mit Himmel und Ääd e.V.
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LOCATION:Gemeindesaal ev. Andreaskirche Schildgen\, Schüllenbusch 2\, Bergisch Gladbach\, 51467
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SUMMARY:ABSAGE des Termins: Gedenken an die Opfer des Holocaust
DESCRIPTION:Die Gedenkveranstaltung muss leider wegen eines Notfalls in der Familie unseres Referenten ausfallen. Sie wird nachgeholt. — \n\nGespräch mit Aaron Knappstein\, Präsident der „Kölschen Kippa Köpp“ \nEine Kooperationsveranstaltung des Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V.\, des Katholischen Bildungswerks Rheinisch-Bergischer Kreis und des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums \nDer Eintritt ist frei. \nIm Gespräch mit Willy F. Bartz\, dem Vorsitzenden des Städtepartnerschaftsvereins\, blickt Aaron Knappstein im ersten Teil des Abends auf den Karneval in der NS-Zeit zurück. Sehr bald schon gab es damals Auftrittsverbote für jüdische Künstler und zahlreiche Einschränkungen jüdischen Lebens – auch im Karneval. Im Rosenmontagszug der 30-er Jahre machten sich zum Beispiel Persiflagewagen abfällig über Juden lustig. \nNach einem musikalischen Beitrag des Klezmer-Ensembles „Die Zitrönchen“ befragt Elmar Funken\, Leiter des Katholischen Bildungswerks\, Aaron Knappstein zum jüdischen Leben heute im Rheinland angesichts des zunehmenden Antisemitismus seit dem 7. Oktober 2023\, dem brutalen Überfall der Hamas auf Israel. Wie erleben Juden in Köln und Umgebung heute das gesellschaftliche Klima und welche Einschränkungen und Probleme gibt es für sie – z.B. auch in einem jüdischen Karnevalsverein wie den „Kölschen Kippa-Köpp“? Was ist das Besondere an einem jüdischen Karnevalsverein und wie wird der Karneval da gelebt? \nWilly F. Bartz nimmt aus seinem Kontakt mit dem Präsidenten der „Kippa Köpp“ als Eindruck mit: „Aaron Knappstein ist ein nachdenklicher\, aber humorvoller und weltoffener Kölner mit jüdischen Glauben. Als Präsident des einzigen jüdischen Karnevalvereins in Deutschland ist er begeisterter Brückenbauer zwischen den Menschen und den Zeiten.“ Auch Elmar Funken ist überzeugt: „Die würdige Verknüpfung des Gedenkens an den dunkelsten Teil unserer Geschichte mit dem fröhlichen Thema Karneval wird Aaron Knappstein gelingen.“ \nIm Rahmen der Veranstaltung werden Spenden für das Green House in Ganey Tikva gesammelt\, einem Therapiezentrum für psychisch kranke Menschen und ihre Familien\, auch für Opfer des 7. Oktober 2023.
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SUMMARY:Gedenken an die Reichspogromnacht 1938
DESCRIPTION:am Holocaust-Mahnmal im Park der Villa Zanders\, Stadtmitte \nin Kooperation mit der Integrierten Gesamtschule Paffrath
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SUMMARY:Das Vermächtnis von Emilie und Oskar Schindler
DESCRIPTION:Vortrag von Prof. Erika Rosenberg-Band \nEine Veranstaltung der VHS in Zusammenarbeit mit dem Verein der Freunde und Förderer der VHS e.V. \nVHS-Veranstaltung Nr. LL112010F \nEmilie und Oskar Schindler haben ihr Leben riskiert und ihr gesamtes Vermögen geopfert\, um 1.200 Juden vor dem sicheren Tod in den Gaskammern der Nationalsozialisten zu retten. Zivilcouragiert handelten sie und kämpften mutig für Menschenrechte – in einer Zeit\, in der es keine gab. Sie stellten in ihren Fabriken jüdische Kräfte an\, um sie vor der Deportation und Vergasung zu retten. \nIm August 1944 räumten die Nationalsozialisten das Arbeitslager Plaszow in Krakau und alle Häftlinge\, auch die Juden aus den beiden Fabriken Schindlers (Emaillewarenfabrik und Rüstungsfabrik)\, wären deportiert worden. Aber Oskar Schindler fand einen Trick und verlegte die Fabrik mit ihrer gesamten Belegschaft und dem Maschinenpark nach Brünnlitz in Tschechien. Nach langen Tagen voller Erwartung erteilte die Berliner Kommandantur die Genehmigung\, aber dafür sollte Oskar Schindler eine Liste mit allen Namen\, Berufs- und Geburtstagsangaben der Belegschaft erstellen. Er fälschte die meisten Angaben. So ist die berühmte „Schindlers Liste“ entstanden. \nWer ein Menschenleben rettet\, der rettet die ganze Welt! \nFrau Prof. Erika Rosenberg-Band ist eine Schriftstellerin\, Dolmetscherin\, Übersetzerin\, Journalistin und die Biografin von Oskar Schindler und Emilie Schindler. \n10 € (keine Ermäßigung) \nBitte anmelden bis 02.10.24 unter  https://www.vhs-gl.de/kurssuche/kurs/Das-Vermaechtnis-von-Emilie-und-Oskar-Schindler/LL112010F
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SUMMARY:11 Jahre Städtepartnerschaft: Ein Spaziergang durch Ganey Tikva in Israel
DESCRIPTION:In diesem Jahr feiern die Städte Ganey Tikva in Israel und Bergisch Gladbach das 11. Jubiläum ihrer Partnerschaft. Im Januar 2013 unterzeichneten die damaligen Bürgermeister Avishai Levin und Lutz Urbach die Partnerschaftsurkunde anlässlich des Neujahrsempfang des Bürgermeisters in Bergisch Gladbach. Im Mai folgte die feierliche Unterzeichnung der Urkunde in Ganey Tikva. \n11 Jahre sind nun vergangen\, und der Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva -Bergisch Gladbach e.V. möchte zu einem Spaziergang durch die Schwesterstadt einladen. Dazu öffnet die VHS Bergisch Gladbach ihre Tore und ermöglicht eine Ausstellung von Fotos aus der Partnerstadt. \nAlle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind zur Ausstellungseröffnung und zu unserem Spaziergang durch Ganey Tikva eingeladen. \nOrt: VHS Bergisch Gladbach\, Buchmühlenstraße 12\, 51465 Bergisch Gladbach\, wegen Baustelle in der 3. Etage! \ngeöffnet: Montag bis Freitag\, 8.00 bis 21.00 Uhr (außer an Feiertagen) \nDauer: 07.09. bis 11.10.2024 \nEröffnung: Samstag\, 07.09.2024\, 17.00 Uhr \n 
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SUMMARY:Freylechs – Klezmer und mehr
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung des „Himmel und Äd e.V.“ und des „Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.“  \nMit Klezmer-Klängen und Erzählungen zu jiddischer Volksmusik lädt die Band „Freylechs“ ein\, in die Welt jüdischer Folklore einzutauchen. Klezmer-Musik ist meist fröhlich und strahlt Lebensfreude aus\, sie motiviert zum Tanzen wie auf einer heiteren Hochzeit. Manchmal aber auch ist sie melancholisch und voller Traurigkeit angesichts all der Schmerzen in einem Menschenleben und insbesondere im Leben des jüdischen Volkes. Immer vermittelt sie reiche Gefühle und lässt in die jüdische Seele blicken. Und irgendwie blitzt gerne auch jüdischer Humor und Lebensmut auf: „L’Chaim – auf das Leben“ – so heißt nicht nur der jüdische Segens- und Trinkspruch\, sondern auch eines der lebensbejahenden Lieder des Klezmer-Abends. Lassen wir uns davon anstecken und einen besonderen Abend verbringen! \nBei Regen im angrenzenden Pfarrsaal \n  \n 
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SUMMARY:„Der vergessene Holocaust – Eine Reise nach Transnistrien“
DESCRIPTION:Filmvorführung und Gespräch mit Ruthy Vortrefflich aus Bergisch Gladbachs Partnerstadt Ganey Tikva\, deren Vater in den Lagern Transnistriens war \nDer Dokumentarfilm „Vergessener Holocaust – Eine Reise nach Transnistrien“ von 2019 zeigt Schicksale der jüdischen Deportierten in den Ghettos und Lagern Transnistriens zwischen 1941 bis 1944. Im Film lernt Felix Zuckermann aus Czernowitz\, Sohn der Holocaust-Überlebenden Rosa Zuckermann\, erstmals die Deportationsrouten seiner Mutter kennen\, bei der ihre Eltern\, ihr Ehemann und ihr erster Sohn umkamen. Transnistrien gehörte damals zu Rumänien. Im Zweiten Weltkrieg wurden dort Lagersysteme errichtet für ca. 150.000 Juden. Von diesen überlebten zwei Drittel die Lager nicht.  \nRuthy Vortrefflich berichtet im Gespräch von den Erfahrungen ihres eigenen Vaters in diesen Lagern. Er gehörte zu den wenigen\, die die Lager überlebten und 1950 nach Israel auswanderten. Dort wurde 1962 Tochter Ruthy geboren. Sie hat zu Hause nur deutsch gesprochen und ist mit der deutschen Kultur aufgewachsen. Seit 1984 lebt sie in Bergisch Gladbachs Partnerstadt Ganey Tikva und ist herzlich mit Bergisch Gladbach verbunden. Ihr Vater David starb erst 2021 mit 100 Jahren\, 10 Monate nach seiner Frau Martha. \nDer Film- und Gesprächsabend wird vom Klezmer-Ensemble „Die Zitrönchen“ musikalisch begleitet.  \nEine Veranstaltung des Städtepartnerschaftsvereins Ganey Tikva in Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk\, dem Kulturamt des Rheinisch-Bergischen Kreises und dem Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium. \nAnmerkung zum Film: Vergessener Holocaust – Eine Reise nach Transnistrien (Dokumentarfilm\, DE/UKR/MD 2020\, 35 Min.\, Deutsch und OmdU). Regie: Resa Asarschahab\, Konzept: Markus Winkler und Kristina Forbat. Mit Felix Zuckermann\, Oleksii Yakoviichuk\, Mykola Kuschnir\, Klara Katz u. a.
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SUMMARY:Eröffnung der Fotoausstellung - Jüdische Biografien: Leidtragende des Holocaust in Ganey Tikva und Bergisch Gladbach
DESCRIPTION:in Kooperation mit Himmel un Ääd e.V. \nJüdische Biografien\nLeidtragende des Holocaust in Ganey Tikva und Bergisch Gladbach \nFotoausstellung im Ratssaal Bensberg vom 10.11. bis 08.12.2023\nWilhelm-Wagener-Platz\, 51429 Bergisch Gladbach \nÖffnungszeiten: 	montags bis freitags 10.00 bis 12.30 Uhr\nBitte nutzen Sie die automatische und barrierefreie Glastür des Nebeneingangs im Innenhof des Rathauses\, in unmittelbare Nähe zum Eingang in den Ratssaal. \nErinnerungskultur in Bergisch Gladbach  \nZwischen dem Gedenken an die Reichspogromnacht 1938 am 09.11. dieses Jahres und dem Gedenken an die Opfer des Holocaust am 26.01.2024\, dem Vorabend des internationalen Gedenktags\, möchten der Himmel un Ääd e.V. und der Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. den Fokus auf jüdische Schicksale während der Nazi-Diktatur aus Bergisch Gladbach und der israelischen Partnerstadt Ganey Tikva legen. \nDie Ausstellung von 20 Fotografien zeigt Opfer\, Überlebende und ihre Nachfahren: Dazu gehören jüdische Menschen aus Schildgen – Dr. Erich Deutsch und Familie\, Dr. Paul Silverberg\, Familie Reichenbach\, Jascha Lülsdorf/Jacques Lowe – und aus Ganey Tikva – Zwi Herman Eshed und sein Enkel Asif\, Familie Levin. Die Zeitzeugenberichte werden von der Theas-Intendantin Claudia Timpner und dem Chef des Bensberger Puppenpavillons Gerd Pohl vorgetragen. Sie sind auch in einer begleitenden Broschüre dokumentiert\, die gegen Spende erworben werden kann.\nDurch die Eröffnungsveranstaltung führt Lutz Urbach\, Vorsitzender des Städtepartnerschaftsvereins. Musikalisch bietet das Klezmer-Ensemble Trezmorim Eindrücke aus der jüdischen Kultur. \nDer Opfer des Terroranschlags der Hamas im Süden Israels wird im Rahmen dieser Veranstaltung gedacht. \nAlle sind herzlich eingeladen\, die Ausstellungseröffnung zu besuchen. Der Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten.
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer der Reichspogromnacht 1938
DESCRIPTION:am Holocaust-Mahnmal im Park der Villa Zanders\, Stadtmitte \n in Kooperation mit der Integrierten Gesamtschule Paffrath
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SUMMARY:Stand der Städtepartnerschaften
DESCRIPTION:Stadt- und Kulturfest Bergisch Gladbach \nBeteiligung am Stand der Städtepartnerschaften \n„Gläbbisch in aller Welt“
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SUMMARY:Freylechs – Klezmer und mehr
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung zum 10. Jubiläum der Städtepartnerschaft mit Ganey Tikva in Israel im Rahmen des Bergisch Gladbacher Kultursommers \nDie Klezmer-Band Freylechs entführt in die Welt jüdischer Volksmusik\, die meist fröhlich\, manchmal melancholisch\, immer aber sehr gefühlvoll daherkommt. Klezmer-Musik berührt die Seele. Versprochen!\n\nProgrammabweichung: \nAm 8. September wird die Klezmer-Musik aber nicht wie geplant eine beschwingte Brücke zu den jüdischen Gästen schlagen\, die zum Partnerschaftsjubiläum eingeladen waren. Leider können unsere Freunde aus Ganey Tikva nicht zum diesjährigen Stadtfest anreisen. Der dortige Kommunalwahlkampf befindet sich im September in einer entscheidenden Phase und macht den Besuch für die offiziellen Vertreterinnen und Vertreter nicht möglich. Bürgermeisterin Lizy Delaricha beschreibt die Zeit in Israel und auch den Wahlkampf wegen des Konflikts um das neue Justizgesetz als stark belastet. Dennoch wird es einige Informationen rund um die Städtepartnerschaft geben. \nDas Konzert findet im Museumsgarten statt\, bei schlechtem Wetter im Rathaus Bensberg.
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LOCATION:Bergisches Museum für Bergbau\, Handwerk und Gewerbe\, Burggraben 19\, Bergisch Gladbach\, 51429
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SUMMARY:Auschwitz und der Holocaust -- Einladung zu Vortrag - Diskussion - Musik
DESCRIPTION:in Kooperation mit dem Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach–Pszczyna (Pless) e.V. – \nAuschwitz steht für viele als Symbol für die Ermordung der Juden Europas durch die Nationalsozialisten. Aber Auschwitz war nicht das einzige Vernichtungslager. Der Bergisch Gladbacher Musiker Roland Vossebrecker hat sich intensiv mit dem dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte beschäftigt und erläutert sehr eindringlich\, wie sich durch Experiment und Improvisation in den anderen\, heute beinahe vergessenen nationalsozialistischen Mordlagern die Tötungsmaschinerie des Dritten Reiches entwickelte. \nVossebrecker gliedert seinen Vortrag dabei in zwei Teile. Der erste Teil heißt „Der Holocaust fand nicht nur in Auschwitz statt“ und richtet den Fokus auf die „Vorläufer“ von Auschwitz\, auf die „vergessenen Lager“ des Holocaust. \n„Auschwitz jenseits des Lagerzauns“ befasst sich anschließend mit unbekannten und vergessenen Orten innerhalb des Lagerkomplexes\, die Besucherinnen und Besucher im Rahmen einer Führung nicht zu Gesicht bekommen\, aber für das Funktionieren des Systems Auschwitz von großer Bedeutung waren.  \nDie Pianistin Carmen Daniela wird auf dem Klavier folgende Musikstücke vortragen: \n•	Maria Szymanowska (1789-1831) – Nocturne B-Dur\n•	Frédéric Chopin (1810-1849) – Fantasie f-Moll op.49 \nWer sind die Mitwirkenden? \nRoland Vossebrecker (geb. 1965) ist Musiker. Seit 2015 spielt er regelmäßig Benefizkonzerte für die Hilfsorganisation Oxfam. Neben seiner musikalischen Tätigkeit engagiert sich Roland Vossebrecker im Bildungswerk Stanislaw Hantz in der Bildungsarbeit zur Holocaust-Thematik. Er organisiert und leitet alljährlich Bildungsreisen nach Oswiecim/Auschwitz und nach Lodz (Ghetto Litzmannstadt\, Vernichtungslager Kulmhof; www.bildungswerk-ks.de). Im Sommer 2022 gründete er mit Freund*innen die Initiative Klimagerecht Leben (https://klimagerecht-leben.de) \nCarmen Daniela ist Pianistin\, stammt aus Siebenbürgen und begann bereits im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspiel. Sie war Schülerin bei Alfred Mendelson in Bukarest und Stipendiatin in Wien\, wo sie auch am Konservatorium lehrte. Sie trat bei namhaften Musikfestivals als Gastinterpretin auf und machte sich einen Namen als Intendantin der Internationalen Musikfestwochen in Burgen und Schlössern NRW. Sie hat u.a. das gesamte Klavierwerk Joseph Haydns eingespielt (www.carmendaniela.de)
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LOCATION:VHS Bergisch Gladbach\, Raum 116\,\, Buchmühlenstraße 12\, Bergisch Gladbach\, 51465
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SUMMARY:Reise ins Heilige Land
DESCRIPTION:Eine Delegation um Bürgermeister Frank Stein\, Lutz Urbach und Stephan Dekker (Vorsitzende des Ganey-Tikva-Vereins bzw. des Beit-Jala-Vereins) reisen ins Heilige Land\, um unsere Partnerstädte Ganey Tikva und Beit Jala zu besuchen.
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SUMMARY:Versteckt in Holland\, ausgewandert nach Israel - Ein Holocaust-Überlebender berichtet: Zwi Eshed aus Ganey Tikva
DESCRIPTION:in Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis – am Vorabend des Internationalen Gedenktags an die Opfer des Holocaust – \nHerman Obstfeld\, der sich heute Zwi nennt\, wurde 1939 in Amsterdam geboren und wuchs dort als Kind jüdischer Eltern auf. Juden stellten damals 10 % der Bevölkerung von Amsterdam und waren seit Jahrhunderten vollständig integriert. Nach der deutschen Invasion im Mai 1940 begann die Schreckenszeit auch für die holländischen Juden. \nDer dreijährige Hermann wird bei einem befreundeten Paar in dem Dorf Laren versteckt. Er – und auch seine Eltern – überleben den Holocaust in ihren Verstecken. \nAls junger Mann wandert Herman nach dem Krieg nach Israel aus – mit einem Moped quer durch Europa. Jetzt ist sein Name Zwi. \nZwi lebt heute in der Partnerstadt Ganey Tikva\, wo seine Familie wohnt und sein Enkel Asif die HaRishonim Junior High School besucht\, die den Schüleraustausch mit dem Otto-Hahn-Gymnasium gestaltet. Von seiner Zeit während des Holocaust\, seinem Unterschlupf bei der Metzgerfamilie Posthumus und seinem Leben nach dem Holocaust wird Zwi an diesem Abend persönlich berichten. Der Vortrag wird ins Deutsche übersetzt. \nSchülerinnen und Schüler des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums werden die Veranstaltung über einen Live-Stream verfolgen und am 27.01.\, dem eigentlichen Gedenktag\,  Zwi und Asif als Gäste empfangen. \n  \n 
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LOCATION:Großer Ratssaal\, Rathaus Stadtmitte\, Konrad-Adenauer-Platz 1\, Bergisch Gladbach\, 51465
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SUMMARY:Gedenken an die Reichspogromnacht 1938
DESCRIPTION:Gedenkveranstaltung des Städtepartnerschaftsvereins Ganey Tikva in Kooperation mit der Integrierten Gesamtschule Paffrath (IGP) – \nBürgermeisters Frank Stein ergänzt die Beiträge der Schülerinnen und Schüler der IGP um eine Ansprache. Die Moderation übernimmt der stv. Vereinsvorsitzende Michael Zalfen. \nAlle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen\, dieses Gedenken zu teilen. \nIn der Nacht zwischen dem 9. und 10. November 1938 wurden mehr als 1000 Synagogen in ganz Deutschland und ca. 7000 jüdische Geschäfte zerstört und geplündert\, jüdische Friedhöfe geschändet\, mindestens 91 Juden ermordet und etwa 26.000 männliche Juden in Konzentrationslager verschleppt. Die Täter waren Nationalsozialisten. Polizei\, Verwaltungen und Justiz unterstützten\, und die “arischen“ Deutschen sahen zu oder schauten weg. \n„Wie hätten wir uns damals verhalten? Wie würden wir uns heute verhalten?“\, fragt Lutz Urbach\, Vorsitzender des Städtepartnerschaftsvereins Ganey Tikva. „Gedenktage sind immer auch Tage\, an denen wir darüber nachdenken\, welche Verantwortung wir heute tragen\, um Antisemitismus\, Rassismus und Fremdenhass in unserer Gesellschaft zu begegnen – Verantwortung auch gegenüber unserer israelischen Partnerstadt Ganey Tikva.“ \n 
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LOCATION:Holocaust-Mahnmal\, Park der Villa Zanders\, Bergisch Gladbach\, 51465
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SUMMARY:„Wanderer zwischen den Welten“ Johannes Zang: Von Ausgangssperre bis Zugvögel
DESCRIPTION:in Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach- Beit Jala e.V. \n— \nJohannes Zang (Jg. 1964) blickte in drei längeren Aufenthalten tief in die Gesellschaften Israels und Palästinas: als Zitronenpflücker im Kibbuz\, als Musiklehrer an der lutherischen Schule Dar al-Kalima in Bethlehem und als freier Journalist in Ost-Jerusalem. In seinem aktuellen Buch Erlebnisse im Heiligen Land sammelt er viele  Facetten Israels und Palästinas\, Schönes und Widersprüchliches. Es geht u.a. um palästinensisches Bier\, um Charedim (ultraorthodoxe Juden)\, Christen\, Fußball und Zugvögel. Die Militärbesatzung wird ebenso wenig ausgeblendet wie Initiativen zu Dialog und Frieden. Ein Abend mit Geschichten\, Bildern und Gespräch.
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LOCATION:Kirche zum Heilsbrunnen\, Im Kleefeld 23\, Bergisch Gladbach\, 51467
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SUMMARY:Wir begegneten uns als Feinde\, die miteinander reden wollten. Lesung aus Apeirogon von Colum McCann
DESCRIPTION:Diese Lesung ergänzt den Besuch von Rami Elhanan und Bassam Aramin (am 10.06.). Beide sind Protagonisten des Romans um den Tod ihrer Töchter und ihr ungewöhnliches Miteinander. Die Familiengeschichten sind in die Erzählung des epochalen Konflikts zwischen Israelis und Palästinensern eingeflochten. \nAchim Dehmel\, ehemals Pfarrer der Kirche zum Heilsbrunnen\, und Heinz-D. Haun\, Kulturschaffender in Bergisch Gladbach\, lesen Auszüge aus dem Buch. Der Musiker Anmar Barakat (angefragt) spielt Kompositionen und Improvisationen auf dem Qanun\, der vorderasiatischen Zither\, die u.a. in Israel und in Palästina gespielt wird.   \n 
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LOCATION:Kulturkirche St. Engelbert\, Rommerscheider Höhe 83\, Bergisch Gladbach\, 51465
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SUMMARY:Heiliges Land in Bergisch Gladbach: Gemeinsam am Stand der Städtepartnerschaften „Gläbbisch in aller Welt“ beim Stadt- und Kulturfest
DESCRIPTION:Die beiden Partnerschaftsvereine Beit Jala und Ganey Tikva blicken gerne über den Tellerrand der Meinungen und Befindlichkeiten rund um den Nahost-Konflikt. Sie fokussieren sich auf ihre jeweilige Partnerstadt\, ohne den Respekt und die Fürsorge für die „andere Seite“ zu vernachlässigen. In Bergisch Gladbach ist der friedliche und freundschaftliche Umgang Programm – schließlich geht es um die Begegnung von Menschen gleich welcher Religion oder ethnischen Zugehörigkeit. 
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SUMMARY:Jüdische Biografien - Leidtragende des Holocaust in Ganey Tikva und Bergisch Gladbach
DESCRIPTION:23.08.2022\, 19.30 Uhr \nAusstellungseröffnung im Pfarrsaal der Herz-Jesu-Kirche \nAltenberger-Dom-Straße 140\, 51467 Bergisch Gladbach- Schildgen \n  \n14.08. bis 25.09.2022 \nFotoausstellung im Begegnungscafé Himmel un Ääd\, \nAltenberger-Dom-Str. 125\, 51467 Bergisch Gladbach-Schildgen \nÖffnungszeiten:  \nDienstag bis Freitag: 9 – 18 Uhr \nSamstag: 9 – 13 Uhr \n  \nErinnerungskultur in Bergisch Gladbach mit neuem Akzent \nDer Himmel un Ääd e.V. und der Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. möchten jüdische Schicksale während der Nazi-Diktatur in den Fokus rücken und dabei Fotos und Geschichten aus Bergisch Gladbach und der Partnerstadt Ganey Tikva in Israel in einer Zusammenschau präsentieren. Die Ausstellung im Begegnungscafé Himmel un Ääd zeigt Fotos von Opfern\, Überlebenden und ihren Nachfahren: Dazu gehören jüdische Menschen aus Schildgen – Dr. Erich Deutsch und Familie\, Dr. Paul Silverberg\, Familie Reichenbach\, Jascha Lülsdorf/Jacques Lowe – und aus Ganey Tikva – Zwi Herman Eshed und sein Enkel Asif\, Familie Vortrefflich\, Familie Levin. Die Berichte dieser Zeuginnen und Zeugen des Holocaust sowie ihrer Angehörigen werden in einer begleitenden Broschüre dokumentiert. \nDurch die Veranstaltung am 23.08.2022 führt der Journalist und Moderator Tom Hegermann. Musikalisch bietet das Green Smart Sax Quartett der Städtischen Max-Bruch-Musikschule Eindrücke\, die sich mit Lesungen aus den Biografien und mit Interviews der Nachfahren aus Bergisch Gladbach\, New York und Ganey Tikva abwechseln werden. \nDie Veranstaltung zur Ausstellungseröffnung bietet außergewöhnliche Möglichkeiten\, der Thematik des Holocaust in Bergisch Gladbach und der Partnerstadt Ganey Tikva neu zu begegnen. Der anschließende Besuch der Fotoausstellung und die Lektüre der Begleitbroschüre geben den Gästen den Rahmen\, um das Erlebte zu reflektieren. \nJede und jeder ist herzlich eingeladen\, die Ausstellungseröffnung zu besuchen. Der Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \nBitte die Anmeldung zur Ausstellungseröffnung nicht vergessen: \nhttps://www.himmel-un-aeaed.de/angebote/veranstaltungsanmeldung/ \nUnabhängig davon kann die Ausstellung im Begegnungscafé Himmel un Ääd zu den oben angegebenen Zeiten besucht werden. Das Begegnungscafé ist ein „richtiges“ Café\, das leckeren Kuchen und guten Kaffee bereithält.
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SUMMARY:„Wanderer zwischen den Welten“ Yuval Ben-Ami: Von einem\, der auszog\, das Fürchten zu verlernen. Als Reiseleiter unterwegs in Israel und Palästina.
DESCRIPTION:in Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach- Beit Jala e.V. \n— \nYuval Ben-Ami\, aufgewachsen in Israel und in den USA\, lebt heute mit seiner Familie in der Provence. 2016 setzte seine Mutter Orna Ben-Ami mit ihrer Installation „Schlüssel zur Freundschaft“ an der Kirche im Heilsbrunnen ein Zeichen der Verbundenheit zwischen Ganey Tikva und Bergisch Gladbach. \nAls Reisejournalist und Reiseleiter führt Yuval gemeinsam mit seinem palästinensischer Kollegen Husam Jubran internationale Besuchergruppen durch Israel und Palästina. Beide zeigen die Region trotz aller Zerrissenheit in ihrer Ganzheitlichkeit\, indem sie Religion\, Politik\, Poesie\, Gastronomie und Ökologie sprechen lassen. Wir folgen Yuval auf diesen abenteuerlichen Wegen in beide Kulturen – mit multimedialem Vortrag\, Gesprächen\, Musik und orientalischen Leckerbissen. \nAnmeldung: susanne.schloesser@ganey-tikva-verein.gl
URL:https://ganey-tikva-verein.gl/veranstaltung/wanderer-zwischen-den-welten-yuval-ben-ami/
LOCATION:Kirche zum Heilsbrunnen\, Im Kleefeld 23\, Bergisch Gladbach\, 51467
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SUMMARY:Israelis und Palästinenser im Dialog: Mutige Brückenbauer vor Ort packen es an!
DESCRIPTION:in Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach- Beit Jala e.V. \n— \nRami Elchanan ist Israeli und lebt in Jerusalem. \nBassam Aramin ist Palästinenser und lebt in der West Bank. Rami und Bassam haben jeder durch Gewalt eine Tochter verloren: Ramis Tochter Smadar wurde 1997 im Alter von dreizehn Jahren von einem palästinensischen Selbstmordattentäter vor einem Jerusalemer Buchladen getötet. Bassams Tochter Abir starb 2007 mit zehn Jahren vor ihrer Schule durch die Kugel eines 18jährigen israelischen Grenzpolizisten. Sie hatte sich gerade in einem Laden gegenüber Süßigkeiten gekauft. \nGemeinsam engagieren Rami und Bassam sich für die Überwindung der Feindseligkeiten im Nahen Osten.
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LOCATION:Ratssaal Bensberg\, Wilhelm-Wagener-Platz\, Bergisch Gladbach\, 51429
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SUMMARY:Engel der Kulturen – zwei Skulpturen für den Frieden. Ein Projekt der Bethe-Stiftung
DESCRIPTION:Zwei Skulpturen werben in Bergisch Gladbach für den Frieden im Nahen Osten und in der Welt: Die Bethe Stiftung spendet der Stadt Bergisch Gladbach einen besonderen\, zweiteiligen ENGEL DER KULTUREN aus dem Atelier des Künstlerpaares Carmen Dietrich und Gregor Merten. Das Projekt wird in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach\, dem „Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Beit Jala e.V.“ und dem „Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V.“ umgesetzt. \nWährend des Aktionstags am 10.06.2022 wird zunächst die Stele mit dem ENGEL DER KULTUREN als DURCHBLICK auf dem Beit Jala-Platz in Gronau gemeinsam mit verschiedenen Akteuren enthüllt. Anschließend wird die zweite Skulptur\, der entnommene ENGEL\, in einem Corso durch die Innenstadt über die Straße An der Engelsfuhr hinauf zum Ganey Tikva-Platz nach Hebborn transportiert und dort aufgestellt. Der Aktionstag wird mitgestaltet von der Integrierten Gesamtschule Paffrath\, der Nelson-Mandela-Gesamtschule und der Realschule im Kleefeld \nHerzliche Einladung\, dieser Friedensbotschaft zum Anfassen auf ihrem Weg durch die Stadt zu folgen! \n  \n 
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LOCATION:Beit Jala-Platz\, Dechant-Müller-Straße\, Bergisch Gladbach - Gronau\, 51465
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SUMMARY:Lesung mit Dr. Frank Beer
DESCRIPTION:und Verleihung der Ehrennadel für herausragendes Engagement bei der Recherche zum Holocaust. \nDr. Frank Beer wird den Zeitzeugenbericht von Ester Weiss „Mit zwei kleinen Kindern durch Auschwitz“ vortragen. Dieser Bericht wurde von ihm und Markus Roth in einer neuen Quellenedition erstmals in deutscher Sprache veröffentlicht. Die Quellenedition trägt den Titel: Von der letzten Zerstörung. Die Zeitschrift ‚Fun letstn churbn‘ der Jüdischen Historischen Kommission in München 1946-1948. Berlin\, 2021 \nIm Rahmen der Veranstaltung wird Herrn Dr. Beer aufgrund seiner Verdienste die Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach durch den stv. Bürgermeister Josef Willnecker verliehen. „Die Zitrönchen“ unter Leitung von Roman Oračko tragen mit Klezmer-Stücken musikalisch zum Programm bei. \nZur Person: Dr. Frank Beer \nFrank Beer wurde 1965 in Cham/Bayern geboren und wuchs in Baden-Württemberg auf. Nach dem Studium der Chemie mit anschließender Promotion an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz folgte eine Auslandstätigkeit in Großbritannien. Seit 1999 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter einer Bundesbehörde in Bergisch Gladbach. \nSeine publizistische Tätigkeit zu Zeitzeugenberichten über den Holocaust begann 2011 mit der Veröffentlichung des von ihm erstmals in Deutschland beachteten und von ihm übersetzten Augenzeugenberichts von Rudolf Reder über das Vernichtungslager Belzec. 2014 gab er zusammen mit Wolfgang Benz und Barbara Distel eine Quellenedition mit Berichten der Zentralen Jüdischen Historischen Kommission in Polen heraus
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LOCATION:Großer Ratssaal\, Rathaus Stadtmitte\, Konrad-Adenauer-Platz 1\, Bergisch Gladbach\, 51465
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SUMMARY:Schüleraustausch I: Die Delegation der HaRishonim Junior High-School zu Gast beim Otto-Hahn-Gymnasium
DESCRIPTION:
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SUMMARY:International Holocaust Day
DESCRIPTION:Rückblick:\nDie Zuflucht – Die Geschichte von Herman\, der den Holocaust überlebte und heute Zwi heißt
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